Der Meisterbrief als Europäisches Qualitätssiegel

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Gruppenbild mit Dame

Metallbauer-Meister und Kfz-Techniker-Meister an der Heinrich-Lanz-Schule I erhalten Ihre Zertifikate

Im Rahmen einer Feierstunde wurden an der Mannheimer Heinrich-Lanz-Schule I die Meisterschüler der beiden Meisterschulklassen Metallbautechnik und Fahrzeugtechnik mit den begehrten Prüfungszeugnissen zum großen Befähigungsnachweis verabschiedet.

In seiner Laudatio begrüßte der Schulleiter der Heinrich-Lanz-Schule I, Robert Kretz, die Jung-Meister, die beiden Meisterprüfungskommissionen und Vertreter der umliegenden Unternehmen sowie die zahlreichen Gäste.
"Wer sich in der beruflichen Bildung nicht weiter entwickelt, wird zurückfallen", erklärte Robert Kretz in seinen Ausführungen. Weiterhin verwies Kretz auf die zunehmende Bedeutung des Deutschen Meisterbriefs innerhalb der Neuordnung des europäischen Qualitätsrahmens. Durch die gezielte Einführung neuer Bildungsgänge, wie "Mit dem Abi auf die Überholspur" wirkt die Heinrich-Lanz-Schule I dem Fachkräftemangel entgegen. Der Meisterbrief ist nun in der Stufe 6 der europäischen Bildungsabschlüsse eingeordnet und berechtigt zum Zugang an Fachhochschulen, erläuterte Kretz abschließend.
Der Vorsitzende des Meisterprüfungsausschusses der Metallbauer, Robert Kretz, sowie der Vorsitzende des Prüfungsausschusses der Kfz-Techniker-Meister, Harald Gross, gaben vor dem festlichen Auditorium die Prüfungsergebnisse der beiden Meisterprüfungen bekannt. Vor der mit Spannung erwarteten Zeugnisübergabe zollten Harald Gross und Robert Kretz den Meisterschülern für die schulischen Leistungen sowie den gelieferten Prüfungsarbeiten großen Respekt.
Den jährlichen Ehrenpreis der Firma Eberspächer erhielt Sebastian Skawran. In seiner Abschlussrede bedankte sich Jungmeister Christopher Beck beim Lehrerkollegium der Heinrich-Lanz-Schule I für das engagierte Unterrichten in den Meisterschulklassen sowie bei den Prüfungskommissionen für den fairen Prüfungsablauf. "Man darf ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln, ein Auto braucht Liebe", zitierte Christopher Beck den Rallye-Fahrer Walter Röhrl.
Otmar Drackert

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Meisterfeier Bäderbetrieb und Bädertechnik 2011

Das Ziel ist erreicht!
Am 20.09.2011 traten 18 Teilnehmer/-innen an, um sich an der Heinrich-Lanz-Schule I in Mannheim in einem Fortbildungslehrgang zum Geprüften Meister/-in für Bäderbetriebe auf die Prüfung vorzubereiten. Die Abschlussprüfung war damals noch in weiter Ferne. Doch die Zeit vergeht und manchmal schneller als man denkt, so dass die Absolventen/-innen des Lehrgangs am 6.05.2011 nach Monaten mit Höhen und Tiefen ihre Meisterbriefe in Empfang nehmen konnten.

 

 

Der Schulleiter Robert Kretz begrüßte alle Anwesenden in der festlich gestalteten Aula der Heinrich-Lanz-Schule und beglückwünschte die angehenden Jungmeister/-innen zu ihrem Erfolg. In den Reigen der Gratulanten reihten sich noch die Regierungsvizepräsidentin Gabriele Mühlstädt-Grimm, Stadtrat Bernd Kupfer als Vertreter der Stadt Mannheim und die Vorsitzende des Prüfungsausschusses Gerda Brand ein. Ihr war es auch vorbehalten, die lang ersehnten Meisterbriefe auszuhändigen.

 

 
Die Kurssprecherin Heike Bührer bedankte sich anschließend besonders beim Schulleiter Robert Kretz und den beteiligten Kollegen/-in für die fundierte Vorbereitung. Mit einem musikalischen Beitrag von Studenten der Musikschule Mannheim klang die Veranstaltung aus und entließ die frisch gebackenen Meister/-innen für Bäderbetriebe in einen neuen Lebensabschnitt.

Die Meisterprüfung geschafft

Kfz-Techniker-Meister an der Heinrich-Lanz-Schule I verabschiedet

Im Rahmen einer Feierstunde wurden an der Mannheimer Heinrich-Lanz-Schule I die Meisterschüler der Meisterschulklasse Fahrzeugtechnik mit den begehrten Prüfungszeugnissen zum großen Befähigungs-nachweis verabschiedet.

In seiner Laudatio begrüßte der Schulleiter der Heinrich-Lanz-Schule I, Robert Kretz, die Jung-Meister, die beiden Meisterprüfungs-kommissionen und Vertreter der umliegenden Unternehmen sowie die zahlreichen Gäste. In seinen Ausführungen verwies Kretz auf den wachsenden Fachkräftemangel in den beiden Gewerken "Metallbautechnik" und "Fahrzeugtechnik".

In seiner Funktion als Obermeister der Innung des Kfz-Gewerbes Rhein-Neckar-Odenwald referierte Dietmar Clysters den historischen Ablauf von der Geburtsstunde des Automobils vor 125 Jahren bis zu modernen Fahrzeugen. Das Automobil sei ein Segen für die Mobilität der Menschen und einer der wichtigsten Wirtschaftzweige in Deutschland, so Clysters weiter. Von der politischen Ebene erwarte das Deutsche Handwerk klare polische Vorgaben bezüglich umweltschonender Automobile, wie beispielsweise den elektrischen Antriebsystemen, so der Innungsobermeister abschließend.

Der Vorsitzende des Meisterprüfungsausschusses der Metallbauer, Robert Kretz, sowie der Vorsitzende des Prüfungsausschusses der Kfz-Techniker-Meister gab vor dem festlichen Auditorium die Prüfungsergebnisse der beiden Meisterprüfungen bekannt. Die Prüfungsteilnehmer haben mit gutem Erfolg die Meisterprüfung im Metallbauer-Handwerk sowie im Kfz-Techniker-Handwerk bestanden, so die beiden Vorsitzenden Kretz und Gross. Analytisch fügte der Prüfungsvorsitzende Gross hinzu, dass die bestandene Meisterprüfung für den Einzelnen einen hohen Einsatz erfordere. Bleiben Sie am Ball, fügte Gross abschließend hinzu.
Vor der mit Spannung erwarteten Zeugnisübergabe zollten Harald Gross und Robert Kretz den Meisterschülern und einer Meisterschülerin für die schulischen Leistungen sowie den gelieferten Prüfungsarbeiten großen Respekt.

Für die besten Leistungen in der Meisterausbildung zeichneten Benjamin Morr, Markus Mirschberger sowie Mario Niederberger mit großem Vorbild verantwortlich. Den jährlichen Ehrenpreis der Firma Eberspächer erhielt Markus Mirschberger aus den Händen von Günter Nowak. In seiner Abschlussrede bedankte sich Jungmeister Torsten Stephan beim Lehrerkollegium der Heinrich-Lanz-Schule I für das engagierte Unterrichten in den Meisterschulklassen sowie bei den Prüfungskommissionen für den fairen Prüfungsablauf.

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Meisterfeier Metallbautechnik 2011

Zum Jahresanfang stellten sich 22 angehende Meister der praktischen und theoretischen Herausforderung zur Meisterprüfung im Metallbau - erfreulicherweise darunter auch eine junge Frau.

Die Absolventen der Heinrich-Lanz-Schule1 in Mannheim belegten nach einer zweijährigen Ausbildung an der Abendschule ihren erfolgreichen Abschluss.

Dass dem Handwerk vor der Zukunft nicht Bange sein muss, spiegelte sich auch in den Meisterstücken wieder. So fanden sich Innovationen, fast zur Marktreife gebracht, unter den Werken, wie z. B. ein Grundstückszugang mit einer neuartigen Verriegelung zur Kindersicherung und eine ausgeklügelte Pfostenkonstruktion für einen Stellplatz, um Kraftfahrzeuganhänger vor Diebstahl zu sichern. Weitere Prüfungsstücke waren u. a. verschiedene Tore und Treppenkonstruktionen, ein futuristischer Briefkasten, ein Transportwagen für Langerzeugnisse, ein Kart-Hebewagen, ein Drehkreuz und Designermöbel. Ein Absolvent fertigte eine Schallschutzkabine die zukünftig ihren festen Platz in den Werkstätten der Heinrich-Lanz-Schule1 erhält.

Die von der Meisterprüfungskommission freigegebenen vielartigen Prüfungsstücke fanden in den Räumlichkeiten der HLS Mannheim hervorragende Möglichkeiten zur Umsetzung. Einige Exponate werden in einer Ausstellung, der Öffentlichkeit zugänglich, zur Schau gestellt.

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Aktuelles

18.05.2012

Endlich das Ziel erreicht!

Die Teilnehmer-/innen, die sich im September 2011 zu Beginn des Fortbildungslehrgangs zum...

12.05.2012

Heinrich-Lanz-Schule 1 präsentierte sich auf dem Mannheimer Maimarkt

Die Abteilung Fahrzeugtechnik der Mannheimer Heinrich-Lanz-Schule 1 präsentierte den neuen...

08.03.2012

Der Meisterbrief als Europäisches Qualitätssiegel

Jungmeister der Kfz-Technik und Metallbautechnik begehen feierlich ihren Abschluss 2012

21.02.2012

Mit dem Abi auf die Überholspur

Neues Ausbildungsmodell an der HLS I. Drei Abschlüsse in 3,5 Jahren!